Empirische Untersuchung
Zum Einfluss kultureller Veranstaltungen auf Image und Wohnumfeldqualität
Veranstaltung im Mauerpark/Berlin
Quelle: eigene Bilder
Im Rahmen eines Vertiefungsseminars im SS 07 habe ich in einer Gruppe eine empirische Untersuchung eigenverantwortlich und methodisch präzise durchgeführt. Wir sind explorativ an die Fragestellung: „Wie beeinflussen kulturelle Veranstaltungen das Image und die Wohnumfeld-Qualität im Mauerpark und Umgebung?“ herangegangen und haben die Ergebnisse in Form eines Berichts und statistisch mittels SPSS 14.0 ausgewertet und präsentiert.
Einleitung
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Das kulturelle Angebot ist ein wichtiger weicher Standortfaktor, der sich auf das Image auswirkt. Dabei generiert Berlin nicht nur ein Eigenimage, sondern auch ein Fremdimage. Kulturelle Veranstaltungen und Kulturevents fungieren teils bewusst und gezielt, teils unbewusst als Imageträger. Man denke dabei nur an die Loveparade, die bis zum Jahre 2006 immer in Berlin zuhause war und Berlin als eine weltoffene, tolerante und kulturell geprägte Stadt in Scene setzte. Durch solche Veranstaltungen wird der Bekanntheitsgrad der Stadt erhöht und das Image aufgebessert. Zudem werden einige Hoffnungen in eine positive Stadtentwicklung durch kulturelle Veranstaltungen und Kulturevents gesetzt (vgl. Häußermann & Siebel 1993, S. 32).
Da viele kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen in Berlin in der Regel in dicht besiedelten Gebieten liegen, lässt sich die Vermutung aufstellen, dass diese sich nicht nur auf das Image, sondern auch auf die Wohnumfeldqualität auswirken. Daran anknüpfend soll ein Gebiet näher untersucht werden um konkrete Erkenntnisse aus dieser Fragestellung zu gewinnen. Die Untersuchung fand im Gleimviertels und im Falkplatzkietzes im Berliner Stadteil Prenzlauer Berg statt. Auf das Untersuchungsgebiet wird im folgenden Gliederungspunkt näher eingegangen. Daraus ergibt sich die zentralleitende Fragestellung der Untersuchung: „Wie beeinflussen kulturelle Veranstaltungen das Image und die Wohnumfeld-Qualität im Mauerpark und Umgebung?“
Zur Bearbeitung der Frage wurden drei Expertengespräche geführt: 1. Heiner Funken (Bürgerverein Gleimviertel e.V.) am 25.07.2007, 2. Benedikto Aguilar Laguna (Casa Latina beim „186. Anniversario de la Independencia de Peru“) am 28.07.2007 und 3. Sigrid Reichelt (Amt für Umwelt und Natur Pankow) am 02.08.2007. Des Weiteren wurde eine Literaturrecherche und Diskursanalyse durchgeführt um einen Einstieg und einen möglichst umfassenden Gesamtüberblick über das Thema zu ermöglichen. Am 27. und 28.07.07 wurden Befragungen mittels teilstandardisierter Fragebögen durchgeführt.
Der Aufbau der Arbeit beginnt mit einer thematischen Einführung, die einen groben Überblick über das Thema und das Untersuchungsgebiet liefert. Anschließend werden die verwendeten Methoden näher erläutert. Daran anknüpfend werden die Ergebnisse präsentiert, die darauf folgend integrativ interpretiert werden. Zum Schluss wird ein Fazit der Untersuchung gezogen.
Den Link für den Bericht finden Sie hier:
ausarbeitung_gleimviertel_falkplatzkiez
Den Link für die Posterpräsentation finden Sie hier:
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Geländepraktikum in Schleswig-Holstein
Rippeln am Nordseestrand. Die morphologischen Strukturen findet man auch in größeren Dimensionen mit Hilfe der Satellitentechnik.
Quelle: eigene Bilder
Einleitung
Der Bericht soll einen kurzen Überblick über die Ergäbnisse der Exkursion zum Geländepraktikum vom 28. August bis 3. September 2006 in Schleswig Holstein und anderen Teilgebieten Norddeutschlands verschaffen. Die Exkursion fand unter Leitung von Prof. Dr. Kai Hartmann und Prof. Dr. Phillip Hölzmann statt. Teilgenommen haben Studenten des dritten Fachsemester in BSc. Geographische Wissenschaften der FU Berlin. An insgesamt 24 Stationen konnten wir einen Einblick in den Naturraum und in die Erdgeschichte, aber auch in die Mensch-Umweltbeziehungen dieser Region gewinnen.
Neben den physich-geographischen Themen werde ich besonders die Mensch-Umwelt- Beziehungen in diesem Konztext behandeln.
Die Gliederung meines Berichts orintiert sich an einer geomorphologisch-naturräumlichen Gliederung der Landschaft. Die Karte 1. im Anhang zeigt die im Quartär glazial gebildeten Landschaftsformen, von dennen wir uns manche angeschaut und untersucht haben.
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Den Link für den Bericht finden Sie hier:

